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Aktuelles Gladbeck

Titel
Bürgersolaranlagen in Gladbeck
Bild
Das Bild zeigt die Initiatoren der Bürgersolaranlagen
Einleitung
„Wir wollen zur nachhaltigen Verbesserung der kommunalen und globalen CO2-Bilanz eine großflächige Nutzung städtischer Dachflächen durch Fotovoltaik-Anlagen ermöglichen und damit ein deutlich wahrnehmbares und dauerhaft wirkendes Signal für eine Umorientierung in der Energiepolitik setzen,“ erläutert Bürgermeister Ulrich Roland.
Haupttext

Partner der Stadt sind die neugegründete SL Bürgerenergie Gladbeck und die Stadtsparkasse Gladbeck.

Kleinere, vornehmlich zu Unterrichtszwecken genutzte Fotovoltaik-Anlagen gibt es bereits auf den Dächern der Ingeborg-Drewitz-Gesamtschule, des Heisenberg-Gymnasiums, Ratsgymnasiums, Riesener-Gymnasiums, der Albert-Schweitzer-Schule und des Kindergartens Frochtwinkel.

Auf zahlreichen städtischen Gebäuden könnten jedoch weitere regenerative Energieerzeugungsanlagen, insbesondere Fotovoltaik-Anlagen, installiert werden: auf Schulen, Sporthallen, Feuerwehr-, ZBG- und Wohngebäuden.

Insbesondere Schulen werden nach Auffassung der Initiatoren besonderes Interesse an dem Projekt haben. Klaus Schulze-Langenhorst, Inhaber der SL Bürgerenergie Gladbeck hat angeboten, Fotovoltaik-Anlagen auf Schulen auch als schulisches Lehrobjekt für den praktischen Umweltschutz nutzbar zu machen.

Ingeborg-Drewitz-Gesamtschule, Roßheideschule, Werner-von-Siemens-Realschule sowie zwei Grundschulen, die Schule am Rosenhügel und die Vinzenzschule, haben bereits Interesse an einer Kooperation mit dem Anlagenbetreiber bekundet.

Die SL Bürgerenergie Gladbeck wird die Anlagen unter Beteiligung der Bürgerschaft finanzieren, errichten und betreiben. „Die Sparkasse beteiligt die Bürgerschaft durch SolarSparkassenbriefe,“ informiert Sparkassenvorstand Walter Piétzka. „Anlagen sind möglich zwischen 1000 und 10.000 Euro. Damit ist eine breite Beteiligung bei absoluter Sicherheit des angelegten Geldes möglich.“

„Für den langfristig orientierten und unternehmerisch denkenden Anleger werden zudem Genussrechte direkt von der SL-Bürgerenergie Gladbeck angeboten“, ergänzt Herr Schulze-Langenhorst unter Hinweis auf das Zweisäulenmodell als Grundlage der Bürgerbeteiligung.

Bürgermeister Roland lobt das Umweltengagement aller Beteiligten: „Damit setzen wir in der aktuellen Diskussion um die Stärkung regenerativer Energien genau das richtige Zeichen: Nachhaltig und verantwortungsvoll handeln vor Ort!“

Beginndatum
07.04.2011


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