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Titel
Einsendeschluss für Gladbecker Umweltpreis rückt näher
Bild
Das Bild zeigt die Gladbecker Umwelt
Einleitung
In diesem Jahr steht ein Jubiläum an: Zum 25. Mal soll der Umweltpreis der Stadt Gladbeck vergeben werden. 25 Jahre lang haben Gladbeckerinnen und Gladbecker Gutes für die Umwelt getan und sind gewürdigt worden.
Haupttext

Mit welchen Projekten kann man sich bewerben? Ausgezeichnet werden Umweltprojekte in Gladbeck, die bereits durchgeführt worden sind oder sich am Ende der Durchführungsphase befinden.

Die Palette der Möglichkeiten ist dabei breit: Es können Projekte im Bereich Luftreinhaltung, aber auch Lärmbekämpfung, Abfallvermeidung oder Wasserreinhaltung sein. Auch die ökologische Umgestaltung des Wohnumfeldes, des Hauses oder der Wohnung oder ein Projekt zusammen mit dem Verein oder ein Schulprojekt sind möglich.

Warum die Verleihung eines Umweltpreises? Dazu Dr. Dieter Briese, Leiter des Referates für Umwelt und Lokale Agenda 21 der Stadt Gladbeck: „Umweltschutz geht uns alle an. Gletscher schmelzen in Rekordzeit, Südseeinseln drohen im Meer zu versinken, Überschwemmungen häufen sich, die Folgen eines Klimawandels sind deutlich spürbar. Ohne das Engagement des Einzelnen vor Ort lässt sich die Situation aber nicht verändern. Menschen in den Städten und Unternehmen sind gefragt, aktiv zu werden zum Wohle der Umwelt, letztendlich zum Wohle der Menschen.“

Umweltschutz funktioniert also nur, wenn jeder Einzelne mit anpackt. Gladbeck hat das seit vielen Jahren erkannt. Viele Gladbecker Bürgerinnen und Bürger, aber auch Unternehmen, sind dem Natur- und Umweltschutz verbunden. Sie handeln umweltbewusst, setzen äußerst kreative Projekte um.

Aufgerufen sind zur Bewerbung deshalb Einzelpersonen, Familien, Firmen, Vereine, Jugendgruppen, Schulklassen, aber auch Kindergärten. Um eine Bewerbung erfolgreich einzureichen, wird eine Präsentation des Projektes benötigt. Dies können aussagekräftige Fotos, Pläne, Skizzen oder Bilder sein. Die Jury entscheidet anhand der eingereichten Unterlagen über die Preisträger.

Die Vorschläge sind bis zum 15. Oktober 2012 einzureichen. Selbstverständlich ist es – wie in den vergangenen Jahren auch – möglich, Personen, Vereine oder auch Firmen vorzuschlagen.

Die Entscheidung über die diesjährigen Umweltpreisträger fällt Ende des Jahres. Dann wird Bürgermeister Ulrich Roland im Ratssaal der Stadt Gladbeck die Urkunden, Sach- und Geldpreise übergeben.

Das Preisgeld – immerhin 7.000 Euro – sponsern, wie in den letzten Jahren auch, die örtlichen Firmen Deutsche Rockwool Mineralwool GmbH & Co. OHG, Emscher Lippe Energie GmbH (ELE), INEOS Phenol GmbH, Pilkington Deutschland AG sowie das Rheinisch-Westfälische Wasserwerk (RWW). Dies sind alles Firmen, die den Umweltschutzgedanken in ihren Unternehmen verankert haben.

Weitere Informationen zum Umweltpreis geben gerne Dr. Dieter Briese (Telefon 99-2610) oder Eva Klein (Telefon 99-2116) vom Umweltreferat der Stadt Gladbeck.

Bewerbungen sind im Umweltreferat, Altes Rathaus, Willy-Brandt-Platz 2, Zimmer 19, einzureichen. Wer Anregungen braucht, kann auch noch Dokumentationen der letzten Jahre bekommen, in der die guten Beispiele der Vergangenheit dargestellt sind.

Beginndatum
03.09.2012


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