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Aktuelles Gladbeck

Titel
Die Arbeitsgemeinschaft „Betreuungen Gladbeck“ lädt ein
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Einleitung
1992 wurden die Grundlagen zum heute geltenden Betreuungsgesetz in Kraft gesetzt. Damit wird bei Bedarf eine rechtliche Vertretung von Volljährigen, die psychisch krank, geistig, körperlich oder seelisch behindert sind und keine Vollmachten erteilt haben, durch das Betreuungsgericht auf den Weg gebracht.
Haupttext

Seit dem Jahre 1992 ist mit den Gesetzen des Betreuungsrechts eine Entmündigung von Volljährigen nicht mehr möglich.

In Gladbeck ist für 1825 Bewohnerinnen und Bewohner ein Betreuungsverfahren durch das Betreuungsgericht eingerichtet worden.

In der Mehrzahl sind es Familienangehörige, Freunde und Nachbarn, die sich um die hilfebedürftigen Menschen ehrenamtlich kümmern. Das ist nicht einfach. Deshalb haben insbesondere die ehrenamtlichen Betreuerinnen und Betreuer bei der Umsetzung des Betreuungsgesetzes einen Anspruch auf Unterstützung und Hilfe bei Ihrem Einsatz.

Im Stadtgebiet besteht seit 1995 die Arbeitsgemeinschaft „Betreuungen Gladbeck“. Zu ihr gehören der Evangelische Betreuungsverein (vertreten durch Detlev Ingendoh, Tel.: 27 93 33), der Sozialdienst kath. Frauen (Margarete Padberg, Tel.: 27 91 30), der Betreuungsverein der Lebenshilfe (Egon Massow, Tel.: 02365 – 913 669) und die Betreuungsstelle im Sozialamt der Stadt Gladbeck (Franz Schmidt, Tel.: 992 695 und Wolfgang Klippert, Tel.: 992 104).

Die Arbeitsgemeinschaft hat sich als Träger sozialer Dienstleistungen zum Ziel gesetzt, mit ihrem Handeln aktuelle Fragen der ehrenamtlichen Betreuer aufzugreifen, sie zu informieren und zu unterstützen. Einen Hinweis gab es diesbezüglich bereits im vergangenen Monat über die örtlichen Medien, mit dem darauf hingewiesen wurde, dass die jährliche Aufwandspauschale geltend gemacht werden kann.

Jetzt lädt die Arbeitgemeinschaft für den 18. April dieses Jahres um 19 Uhr zu einem Informationsabend in das Haus der Evangelischen Kirche, Humboldtstraße 13 in das Sitzungszimmer in der 3.Etage ein.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden über die Umsetzung des Betreuungsgesetzes informiert. Grundkenntnisse werden dabei vermittelt und die damit verbundenen Unterstützungs- und Hilfsmöglichkeiten aufgezeigt. Dabei stehen das Interesse der Teilnehmer an der Übernahme einer gesetzlichen Vertretung und bereits gemachte Erfahrungen mit der Rolle als Betreuer im Mittelpunkt des Austausches.

Die Arbeitsgemeinschaft hofft mit diesem Angebot ein schon vorhandenes Interesse an der Übernahme einer Betreuung verstärken zu können, freut sich auf die Mitarbeit der Erfahrenen und eine gute Diskussion.

Damit allen Teilnehmern auch etwas für das leibliche Wohl zur Verfügung gestellt werden kann, bittet die Arbeitsgemeinschaft um vorherige Anmeldung unter der Gladbecker Telefonnummer 99-2104, oder per E-mail unter wolfgang.klippert@stadt-gladbeck.de

Beginndatum
16.04.2012


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