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Titel
Gladbeck will „Kein Kind zurücklassen!“
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Das Bild zeigt die Aktion "Kein Kind zurück lassen!"
Einleitung
Zusammen mit 17 anderen Städten, Kreisen und Kommunen in unserem Land beteiligt sich die Stadt Gladbeck am gemeinsamen Modellvorhaben „Kein Kind zurücklassen!
Haupttext

Kommunen in NRW beugen vor“ des Landes Nordrhein-Westfalen und der Bertelsmann Stiftung. Bürgermeister Ulrich Roland nahm jetzt gemeinsam mit dem Stellvertretenden Projektkoordinator Werner Fiedler die Teilnahme-Urkunde aus den Händen von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Dr. Brigitte Mohn, Vorstandsmitglied der Bertelsmann Stiftung, entgegen.

Das Modellvorhaben geht von dem Grundsatz aus, dass Vorbeugen besser ist als Heilen. Das gemeinsame Ziel aller Beteiligten: Wir wollen die vorhandenen Angebote und Maßnahmen in den Städten und im Land im Sinne einer Präventionskette miteinander verbinden, damit jedes Kind von der Geburt bis in den Beruf immer rechtzeitig die Unterstützung erhält, die für ein gelingendes Aufwachsen notwendig ist.

Bürgermeister Roland erklärte bei der Überreichung der Urkunde: „Wir machen bei dem Landesprogramm mit, weil wir seit Jahren wissen, dass es besser ist Vorzubeugen, Kindern und ihren Eltern frühzeitig zu helfen, als später Probleme zu beheben. Diesen Ansatz verfolgen wir seit 2005 mit unserem „Bündnis für Familie – Erziehung, Bildung, Zukunft“.

In Gladbeck richten sich die Angebote an alle Schwangeren und an Eltern von Neugeborenen, an Kinder psychisch kranker Eltern, an Eltern mit besonders belasteten Biografien, an traumatisierte Kinder und Eltern sowie an Kinder und Jugendliche, die Probleme in der Schule haben. Ein besonderes Augenmerk wird auf Kinder von Eltern gelegt, die Probleme mit Drogen haben.

Geplant sind Angebote zur Elternbildung in allen Kindertageseinrichtungen, Familienzentren und in weiteren Anlaufstellen in den Stadtteilen. Darüber hinaus soll es gemeinsame Maßnahmen in den Stadtteilen für besonders gefährdete Kinder und Eltern geben.

Beginndatum
02.04.2012


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