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Aktuelles Gladbeck

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Tour de Gladbeck
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Das Bild zeigt die Tour de Gladbeck
Einleitung
Einmal rund um Gladbeck ging es am Sonntag bei einer „Tour de Gladbeck“ unter Leitung von Bürgermeister Ulrich Roland und Verkehrsplaner Thomas Ide. Die Radtour fand im Rahmen des Vestischen Radeljahres 2011 statt.
Haupttext

Fast 36 Kilometer hatten die über 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach vier Stunden hinter sich gelassen und dabei viele unterschiedliche Seiten ihrer Heimatstadt erradelt.

Start war am Alten Rathaus. Von dort ging es entgegen dem Uhrzeigersinn durch die Innenstadt in Richtung Gladbeck-Ost, weiter auf einem ruhigen Radweg parallel zur B 224 in Richtung der Kleingartenanlage Offermannshof.

Kurz vorher bog die Gruppe jedoch ab und fuhr, die Konrad-Adenauer-Allee kreuzend, durch den Allinghof Richtung Norden, unterhalb des Kraftwerks Scholven vorbei durch das Gebiet der Breiker Höfe Richtung Zweckeler Busch.

Nach einer kurzen Pause ging es dann durch Zweckel zum Feuerwehr-Gerätehaus an der Berliner Straße. Dort hatten die mitfahrenden Teilnehmer des Löschzuges 44 für kühle Getränke gesorgt und nutzten die Gelegenheit, über die Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr zu informieren.

Erfrischt ging es bei stetig steigenden Temperaturen über die alte Uechtmannstraße weiter in Richtung Westen. Vorbei am Gewerbepark Wiesenbusch führte die Strecke über Hegestraße und Johowstraße zum Stadtgarten und, entlang des renaturierten Haarbaches, Richtung Ellinghorster Halde und in den grünen Gladbecker Süden.

Wittringen, das Pelkumer Feld, die Moltke Halde und die Mottbruch Halde waren die näch-sten Stationen bis an der Brauckstraße der südlichste Punkt der Tour erreicht wurde.

Zurück führte die Strecke durch die Bergarbeitersiedlungen in Brauck und Butendorf nach Wittringen und ins Gildendreieck. Von dort waren es nur noch wenige Radminuten, bis die Gruppe ein wenig erschöpft, aber wohlbehalten das Alte Rathaus erreichte.

Für viele endete die Tour dann auf dem Gourmetfest „Gladbeck macht Appetit“. Zwar hatte es während der über vier Stunden immer mal wieder einen sorgenvollen Blick nach oben gegeben. Entgegen der Ankündigung blieb es aber trocken.

Der Dank der Teilnehmer galt daher am Ende der Tour nicht nur den beiden sachkundigen Führern Ulrich Roland und Thomas Ide, sondern auch den Begleitern vom ADFC, die die Strecke unterwegs gesichert hatten und den Mitgliedern des Löschzuges 44 – schließlich hatten sie schon auf der deutlich längeren Radtour nach Schwechat im vergangenen Jahr zuverlässig für gutes Radelwetter gesorgt.

Hier geht es zu den Fotos der Fahrradtour

Beginndatum
06.06.2011


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