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Aktuelles Gladbeck

Titel
Herbstplenum des Gladbecker Bündnis
Bild
Das Bild zeigt das Herbstplenum des Gladbecker Bündnisses
Einleitung
Ein „Karussell der Möglichkeiten“ wartete beim diesjährigen Herbstplenum des Gladbecker Bündnis für Familie – Erziehung, Bildung, Zukunft auf die rund 140 Teilnehmer.
Haupttext

Acht Bündnisprojekte stellten sich im Ratsaal unter dem Aspekt von Gewaltprävention durch Elternbeteiligung vor.

Dabei konnten sich die Besucher über die erfolgreichen Bündnis-Projekte wie u.a. „Kinder im Blick“, „Opstapje“ und „Cooler Treff“ informieren, Wissen austauschen und Kontakte knüpfen.

In der anschließenden Runde sprach die ehemalige Chefredakteurin des WDR-Hörfunks, Helga Kirchner, mit den jeweiligen Projektverantwortlichen über Möglichkeiten, mit Beteiligung der Eltern jedweder Art von Gewalt vorzubeugen.

Das Fazit des lebhaften Plenums: Ohne Eltern geht es nicht, sie sind für die gute Entwicklung von Kindern unersetzlich. Gleichzeitig war es auch die einhellige Meinung des Plenums, Eltern in ihrer Erziehungsaufgabe zu stärken und ihnen in Problemsituationen zur Seite zu stehen.

Im Ratssaal dabei war auch eine Delegation aus Itzehoe rund um Bürgermeister Andreas Koeppen. Die Stadt in Norddeutschland gehört ebenso wie Gladbeck zu Modellkommunen, die vom Institut für Soziale Praxis (ISP) im Auftrag des Bundesfamilienministeriums hinsichtlich ihrer Bemühungen zu den Themen Elternbeteiligung und Gewaltvorbeugung untersucht werden.

Allerdings mit umgekehrten Vorzeichen: Steht Itzehoe derzeit noch am Anfang eines solchen Weges, ist Gladbeck laut ISP durch das Bündnis und andere Aktionen besonders gut aufgestellt.

Trotzdem erhoffen sich die Bündnispartner um Bettina Weist, Leiterin des Amtes für Bildung und Erziehung und Projektkoordinatorin des Gladbecker Bündnis, mithilfe des ISP weitere Strategien zur effizienten Beteiligung von Eltern zu entwickeln.

Im Januar und Februar des kommenden Jahres will das ISP Interviews mit den einzelnen Projekten durchführen und diese auswerten.

Im Laufe des Jahres könnte dann gemeinsam von ISP und dem Netz der Büdnispartner ein integriertes Handlungskonzept entwickelt werden, mit dem die Beteiligung von Eltern und die daraus resultierende Vorbeugung von Gewalt in und für Gladbeck noch weiter verbessert werden kann.

Beginndatum
17.12.2010


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