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Osteraktionen des städtischen Jugendamtes
Bild
Das Bild zeigt spielende Kinder vor dem Karo
Einleitung
Wir schlagen Brücken in die Kultur- und Lebenswelt der jungen Menschen,“ sagte Jugendförderin Kerstin Franzke. In den Freizeiteinrichtungen der Stadt - Brauck, Rentfort, Karo und dem Kotten Nie - nahmen täglich ca. 260 Kinder und Jugendliche an den Osteraktionen teil.
Haupttext

Mädchen und Jungen im Alter von 6 – 17 Jahren mit unterschiedlicher Herkunft, Religion und Nationalität entspannten und genossen dort ihre Ferien. Mädchen und Jungen türkischer, brasilianischer, russischer, kroatischer, polnischer und vieler anderer Nationalitäten spielten miteinander oder, wie zum Beispiel beim Braucker Fußballturnier, mit viel Freude und Spaß auch mal gegeneinander.

„Na ja, die Mädchen müssen im Angriff einfach noch ein bisschen zulegen“, meinen die Braucker Jungs. „Cool“ ist es aber schon, dass die Mädels mitspielen. „Und als gemischtes Fußballteam sind wir unschlagbar“, sagen die Mädels.

Im Kinderhaus Kotten Nie gab es erfolgreiche Bastel- und Kochaktionen und selbstverständlich wurde draußen geritten und gespielt. „Wir haben dieses Jahr viel Glück mit dem Wetter gehabt“, strahlen Susanne Kreul und Philipp Landmesser.

Denn eins ist klar: Auch gehandicapte Kinder und Jugendliche finden einen Platz in der netten Gruppe. „Die Kinder sind wirklich toll“, weiß Kerstin Franzke zu berichten, denn die Kinder kümmerten sich rührend um zwei Mädchen mit Down-Syndrom. „Wir möchten auch einfach mal dabei sein“, wünschten sich beide.

Schrubberlaufen in Pippi Langstrumpfs Villa Kunterbunt, Staffellauf mit Herrn Nilsson, mit Holz werken in Michels Schuppen, kochen in Linas Küche, schaurige Geschichten hören in Ronjas Höhle und mit Kalle Blomquist auf spannende Verbrecherjagd gehen – das alles konnte der bunte Haufen Kinder im Karo erleben.

Den krönenden Abschluss bildete die Modenschau „bad taste“, die unter lautem Applaus von Mädchen und Jungen den Abend beendete. „Eine kunterbunte Gesellschaft - ganz nach Pippi Langstrumpfs Geschmack - da ist Toleranz gefragt“, weiß das Team aus dem Karo. „Ein besonderes Highlight“, schmunzelt Serkan Sarikaya aus Rentfort, „war unsere Übernachtung im Spielkeller und lecker kochen können die Jungs für die Mädels auch“.

„Alles in allem eine gelungene Osteraktion“, freuen sich Kerstin Franzke und Christian Müller und beide sind guter Dinge für die kommenden Sommeraktionen. Die Flyer für die Sommeraktionen werden in Kürze veröffentlicht.

Weitere Informationen zur Jugendförderung gibt es im Internet unter www.jugend-in-gladbeck.de oder direkt bei: Stadt Gladbeck, Amt für Jugend und Familie, Kerstin Franzke, Stadtjugendförderin, E-Mail: kerstin.franzke@stadt-gladbeck.de, Willy-Brand-Platz 2, 45964 Gladbeck, Telefon (02043) 992 – 663, Fax: (02043) 991 – 510

Beginndatum
06.05.2011


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