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Bürgermeister Roland besucht 2000. Baby
Bild
Das Bild zeigt Bürgermeister Ulrich Roland mit dem Baby Maximilian
Einleitung
Ein echtes Glückskind: Maximilian ist das 2000. Baby, das in Gladbeck Besuch vom „Kinder im Blick“-Team bekam. Und diesmal hatten die Mitarbeiterinnen des Amtes für Jugend und Familie Verstärkung mitgenommen.
Haupttext

Bürgermeister Ulrich Roland ließ es sich nicht nehmen, Maximilian, der am 1. April im Gladbecker Barbara-Hospital zur Welt kam, persönlich zu begrüßen und den Eltern Silvia und Guido zu ihrem ersten Kind zu gratulieren.

Maximilian selbst nahm den Bürgermeister-Besuch ziemlich gelassen auf und verschlief in den Armen seines Vaters Guido die meiste Zeit. Umso aufmerksamer waren aber seine beiden Eltern, die sich auf den Besuch des „Kinder im Blick“-Teams gefreut hatten. „Ich finde es schön zu wissen, dass wir als Eltern in Gladbeck unterstützt und will-kommen geheißen werden“, sagt Mutter Silvia.

Für die 28-jährige Rentforterin ist Maximilian das erste Kind, aufgeregt ist sie deshalb aber nicht. „Ich glaube, man wächst Stück für Stück in seine neue Aufgabe hinein.“ Die Tipps, Informationen und Broschüren, die Barbara Eisele und Barbara Großbröhmer für die Familie bereit halten, kamen bei den Neueltern gut an. „Ich finde es toll, so viele Informationen und Angebote auf einen Blick zu haben“, sagt die junge Mutter.

Damit Maximilian auch in Zukunft so wohlig schlafen kann wie beim Bürgermeister-Besuch, gab es als Geschenk den sicheren Babyschlafsack mit der Aufschrift „Geboren und geborgen in Gladbeck“. Ein Buch mit Tipps für Fingerspiele und ein Ball mit dem Gladbeck-Wappen komplettieren den mit vielen Informationen gefüllten Geschenkkoffer.

Unmengen solcher Begrüßungspakete hat Ursula Kühnel vom Familienbüro nach mittlerweile über dreieinhalb Jahren gemeinsam mit ihren Kolleginnen Barbara Eisele, Barbara Großbröhmer und Marion Purrnhagen gepackt.

Aus dem städtischen Projekt ist ein festes Angebot geworden, das die Stadt Gladbeck allen frischgebackenen Eltern und deren Nachwuchs macht. Dass „Kinder im Blick“ eine Erfolgsgeschichte geworden ist, das zeigen die Zahlen und die Geschichten, die sich dahinter verbergen.

Eltern nehmen das freiwillige Angebot gerne an und nutzen die Möglichkeiten, mit den Fachfrauen ihre Fragen rund um die kindliche Entwicklung, aber auch um die Angebotspalette vor Ort zu klären. „Zu 99 Prozent sind die Türen für uns geöffnet“, sagt Ursula Kühnel.

Das liegt sicherlich auch an der herzlichen Art, in der das persönlich signierte Glückwunschschreiben des Bürgermeisters formuliert ist und daran, in welcher Atmosphäre die Besuche stattfinden. „Wir möchten mit den Eltern ins Gespräch kommen, wir schenken ihnen Zeit und hören zu“, betont Ursula Kühnel.

Eltern erfahren durch „Kinder im Blick“ zu Beginn ihrer Elternschaft, an wen und welche Stelle sie sich bei Entwicklungs- und Gesundheitsfragen und bei Beratungsbedarf wenden können. Die Informationen werden regelmäßig aktualisiert.

Maximilians Mama Silvia jedenfalls kann sich gut vorstellen, sich noch einmal an das Team zu wenden. „Ich finde es schön zu wissen, dass jemand da ist, wenn man Fragen hat oder Unterstützung braucht.“

Beginndatum
04.05.2011


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